Folge 20: Die Verschärfung des Messergesetzes mit Tom vom Knife Blog

Tom von knife-blog.com hatte in den letzten Tagen viel Ärger wegen einem Artikel, in dem er über eine von der SPD anscheinend geplante Verschärfung des Waffengesetzes berichtet. Vom Facebook-Ban bis zum Website-Hack war eine ganze Menge dabei und worum es denn jetzt bei dieser Verschärfung eigentlich geht erklärt er uns persönlich im Podcast.

Toms Artikel: https://knife-blog.com/2019/04/verschaerftes-waffengesetz-in-vorbereitung/

Der Knife-Blog wurde gehackt: https://knife-blog.com/2019/04/meinungsverbotszone-facebook/

7 Replies to “Folge 20: Die Verschärfung des Messergesetzes mit Tom vom Knife Blog

  1. Liebe Leute!

    Messer und verschärftes Waffengesetz, ist für mich eine zwieschneidige Sache. Auf der einen Seite möchte ich meine Messer (die jetzt noch legal zu führen sind) auch in Zukunft mit mir haben (dürfen), auf der anderen Seite: wenn es nur ein Leben retten würde, dass alle Leute – alle! – keine Klingen mit sich führen dürfen, ich würde auch darauf verzichten wollen, denn: Schon ein Leben ist wertvoller als alle persönlichen Gewohnheiten und individuellen Ansprüche der vielen – meine Meinung. Das dann weiterhin die falschen Menschen mit den dann verbotenen Messern herumlaufen würden, ist klar. Und ich will auch keinen totalitären Sicherheits- und Kontroll-Staat, auch das wäre gesellschaftlich betrachtet Gift. Also halte ich die Freiheit hoch, aber wenn nur ein Leben… hier wiederhole ich mir nur.

  2. Liebe Leute!

    Messer und verschärftes Waffengesetz, ist für mich eine zwieschneidige Sache. Auf der einen Seite möchte ich meine Messer (die jetzt noch legal zu führen sind) auch in Zukunft mit mir haben (dürfen), auf der anderen Seite: wenn es nur ein Leben retten würde, dass alle Leute – alle! – keine Klingen mit sich führen dürfen, ich würde auch darauf verzichten wollen, denn: Schon ein Leben ist wertvoller als alle persönlichen Gewohnheiten und individuellen Ansprüche der vielen – meine Meinung. Dass dann weiterhin die falschen Menschen mit den dann verbotenen Messern herumlaufen würden, ist klar. Auch graust es mir vor dem totalitären Sicherheits- und Kontroll-Staat, den andere schon herbeizusehnen scheinen (vielleicht aus einem Gefühl der Ohnmacht), denn das wäre, gesellschaftlich betrachtet, das reinste Gift. Also halte ich die Freiheit hoch, aus Prinzip, aber wenn nur ein Leben – ich fürchte, an dieser Stelle wiederhole ich mich nur. Was ich sagen wollte, ist gesagt.

    1. Toller Kommentar! Wenn durch solche Gesetze wirklich Leben gerettet werden, dann würde ich meine eigenen Interessen dem auch selbstredend unterordnen. Ist eine schwer zu beantwortende Frage. Toller Impuls!

  3. Ich denke die Sache ist in kleinem Sinne mit dem Waffengesetz der USA zu vergleichen. Einerseits möchte keiner sich ein bis dahin selbstverständliches Recht wegnehmen lassen, andererseits sind die negativen Aspekte nicht aus den Augen zu lassen. Und das sind nun einmal, dass Menschen verletzt werden können wenn die falschen Leute freien Zugang zu Waffen haben. Seien es Messer oder Schießwaffen. Und da muss ich Stefan definitiv zustimmen, dass Menschenleben mehr wert sind als mein eigenes Bedürfnis ein Messer zu tragen

    1. Hallo Nico, danke für deinen reflektierten Beitrag. Ich finde es ist eine schwierige Sache, aber kann sogar verstehen, dass es schon hilft wenn den Bürgern etwas Angst genommen wird. Lieber wären mir aber wirksamere Methoden wie eine Verbesserung der Lebensqualität und Perspektive in Brennpunkten – dann haben weniger Menschen überhaupt einen Grund zur Waffe zu greifen und Messer können Werkzeuge bleiben so wie sich das vermutlich die meisten meiner Hörer wünschen.

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